'Das aufschlussreiche Dokumentarstück der engagierten Theatergruppe um Regisseurin Melanie Pieper lädt zur Zeitreise ins Hafenmuseum.'

Hamburger Morgenpost, August 2014

 

Uraufführung am 20. August 2014

mit Miriam Gronau, Christin Jugsch und Fridtjof Matti Bundel

 

Bis in die Siebziger Jahre leben und arbeiten auf Neuhof 3000 Menschen. Jeder kennt jeden und man bekommt auf der Insel alles, was man zum Leben braucht. Das gesellschaftliche Leben spielt sich im Turnverein, im Fußballverein oder in der Gaststätte ab. Mit dem Bau der Köhlbrandbrücke verändert sich das Leben auf Neuhof. Erste Kleingärten müssen weichen, der Lärm wird unerträglich. Dann ist es beschlossen: das Wohngebiet wird dem industriellen Wachstum des Hafens weichen müssen.

 

Das ist im Jahr 1973. Heute wohnt niemand mehr auf Neuhof.

 

'Erinnerungen und Erlebnisse fließen in das Skript ein. So erhält die Fiktion für die Bühne, bei der auch eine Romanze nicht fehlen darf, einen dokumentarischen Kern.'

Hamburger Abendblatt, August 2014

 

Lichtgestaltung Paddy Heinicke, Kostümbild Anna Pollio, Regieassistenz Male Günther, Produktionsleitung Daniela Späth und

Fotograf Pablo Heimplatz

 

Die Vorstellungen wurden unterstützt von der Hansestadt Hamburg, dem Hafenmuseum Hamburg und der mackprang GmbH.

In Kooperation mit umdenken Heinrich-Böll-Stiftung e.V.